Hitzeverträglichkeit, Gehtempo, Höhenlage: Wir klären vorher, welche Route trägt — und sagen ab, wenn sie nicht passt.
Mehr erfahren →Wir führen kleine Gruppen durch Dünenfelder, Steppen und ausgetrocknete Flusstäler — mit ortskundigen Begleitungen, Wasserplan und Nachtlager unter freiem Himmel.
01 // etappe.plan 02 start → Oasendorf Tamla, 06:10 Uhr 03 sand → 18 km Kamm, Nachmittagspause im Schatten 04 wasser → Zisterne km 11 · Reserve für 2 Tage 05 lager → Mulde hinter dem dritten Grat 06 nacht → 9 °C, klarer Himmel, kein Mond 07 08 rueckweg → Trockental, 2 Etappen, Fahrzeugkontakt 09 // geprüft am letzten Reisetag der Saison
Von der ersten Einschätzung bis zur Rückfahrt: Wir übernehmen Planung, Logistik und Führung und erklären jede Entscheidung in verständlicher Sprache.
Hitzeverträglichkeit, Gehtempo, Höhenlage: Wir klären vorher, welche Route trägt — und sagen ab, wenn sie nicht passt.
Mehr erfahren →Zisternen, Brunnen und Depots werden vor jeder Saison geprüft; Reserven rechnen wir für zwei zusätzliche Tage.
Mehr erfahren →Windgeschützte Mulden, Zelte oder Nacht unter freiem Himmel — mit Rücksicht auf Weideflächen und Nomadenwege.
Mehr erfahren →Zwei Führungen pro Gruppe, Satellitenkontakt, Hitzeplan und ein Fahrzeug, das die Route parallel abfährt.
Mehr erfahren →Erstgespräch zu Erfahrung, Hitze und Gehzeiten — ehrlich, auch wenn die Antwort nein lautet.
Etappen, Wasserstellen, Lagerplätze und ein Rückweg, der ohne Verhandlung funktioniert.
Packliste, Probetag mit Gewicht, Einweisung zu Hitzeschutz und Funk.
Zwei Begleitungen, täglicher Lagebericht, Varianten bei Sandsturm oder Hitzespitze.
Nach jeder Etappe kurze Rückmeldung in der Gruppe — damit niemand erst am letzten Tag sagt, dass das Tempo zu hoch war.
Reisen in Trockenregionen wirken auf viele unberechenbar. Sind sie nicht — vorausgesetzt, jemand hat die Wasserstellen besucht, bevor die Gruppe kommt. Wir zeigen die Routenblätter, bevor Sie zusagen.
Über uns →„Wir waren eine Gruppe mit sehr unterschiedlichem Tempo. DÜNENPFAD hat die Etappen so gelegt, dass niemand hinterherlief — und am dritten Tag wussten alle, warum die Pause um elf Uhr nicht verhandelbar ist.“Maximilian RoerWanderverein, Steppentor-Reise
Wir bewerten jede Anfrage nach Jahreszeit, Wasserlage und Gruppengröße — und sagen offen, wenn eine Route in diesem Monat keinen Sinn ergibt.
Zur Beratung →Drei Liter am Körper, der Rest läuft über Depots und das Begleitfahrzeug. Vor jeder Etappe sagen wir, wie viel bis zur nächsten Stelle reichen muss.
Zwischen 12 und 22 Kilometern, immer mit langer Mittagspause. Im Sand rechnen wir mit einem Drittel mehr Zeit als auf festem Boden.
Wir arbeiten fest mit Familien aus den Oasendörfern zusammen: Begleitung, Verpflegung und Lastkamele kommen aus der Region, nicht von außen.
Oktober bis April. Im Hochsommer führen wir keine Etappen über offene Flächen, auch nicht auf Wunsch.
Ja. Die Tagestouren und zwei Kurzreisen enden abends in festen Unterkünften im Dorf.
Regelmäßig. Dann beginnen wir mit zwei kurzen Etappen und entscheiden am dritten Tag gemeinsam über die Fortsetzung.
Antwort innerhalb von 24 Stunden — mit einer ersten Einschätzung zu Route und Jahreszeit.